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Feuerwerk mit Bremer Note

Sportgymnastinnen von 1860 stehen neben Stars im Rampenlicht

Dem einen oder anderen Zuschauer klappt da schon mal die Kinnlade runter. Atemberaubende und eindrucksvolle Performances sind seit Jahren ein Markenzeichen des „Feuerwerks der Turnkunst“. Zum 15. Mal macht die Show, die sich aktuell dem Motto „Connected“ verschrieben hat, in Bremen Halt. Am Mittwoch, 2. Januar, um 19 Uhr und am Donnerstag, 3. Januar, um 17 Uhr stehen dann neben internationalen Bewegungskünstlern auch die Rhythmischen Sportgymnastinnen von Bremen 1860 im Rampenlicht in der ÖVB-Arena. Als regionale Gruppe haben einige der Athletinnen, die im Bundesstützpunkt in Horn genauso wie in den Hallen von Bremen 1860 im Baumschulenweg trainieren, bei dem Event schon Erfahrungen sammeln dürfen. Standen sie doch bereits in den vergangenen Jahren als erster Act der Show auf der Matte.
Anschließend zeigen die Feuerwerk-Macher, warum der Titel „Connected“ treffender kaum sein könnte: Aus ihrem immer vielfältiger werdenden Netzwerk haben sie die unterschiedlichsten Artisten, Gymnasten, Turner und Tänzer eingeladen. Mal witzig, mal fröhlich, mal melancholisch und auch mal waghalsig verschmelzen sie unterschiedliche Bewegungsformen miteinander.
So präsentieren sich unter anderem die SchleuderbrettArtisten Jules Trupin und Jérôme Hugo sowie die Trampolinturner Daniel Schmidt, unter anderem bekannt aus den Fernsehsendungen „Ninja Warrior Germany“ und „Big Bounce“, und Tom Nowak als nervenstarke, synchrone Flugkünstler mit totaler Körperbeherrschung und perfektem Timing. Das sind nur einige der visuellen und auditiven Leckerbissen, die die Connected-Tournee des „Feuerwerks der Turnkunst“ in ihrem 19 Acts starken Programm bereithält. Zu sehen gibt es außerdem ein Rhönrad, Akrobatik im und am Perch-Ring sowie schwebende Rollen und Künstler, die ganz ohne Werkzeug die Zuschauer begeistern werden. Insgesamt steht das Ensem - ble 34 Mal in 22 Städten auf der Bühne. 

WESER-REPORT, Ausgabe 18.11.2018, Seite 15