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Vereinsleben

Aus dem Mutterland des Judo

Die japanische Judo-Nationalmannschaft bereitete sich bei Bremen 1860 auf die International Masters Bremen vor

Eine große Ehre wurde dem Sportverein Bremen 1860 zuteil: Die japanische Judo-Nationalmannschaft hat sich einen Vormittag lang bei uns im Dojo im Baumschulenweg auf ihren Auftritt bei den 34. International Masters Bremen vorbereitet. Die sieben Kämpfer verschiedener Gewichtsklassen und ihre drei Trainer waren hoch erfreut darüber, ein Bild des Begründers ihres Sports Kano Jigoro im Dojo vorzufinden. Nachdem sie ihm Respekt gezollt haben, ging es auch direkt los mit dem Training.

Das wurde begleitet von einem Kamerateam der Bremedia. Der Reporter war sich nicht zu schade, gegen den amtierenden japanischen Vize-Meister auf die Matte zu gehen und sich von ihm aufs Kreuz legen zu lassen. Schließlich durfte er es dem Sportler heimzahlen und auch ihn über die Schulter werfen. Hilfestellung gab es dafür von Nationalcoach Koji Kakamu; der Vorsitzende des Bremer Judo-Verbands Norbert Specker fungierte als Dolmetscher. Die Fotos sind in der Mediengalerie zu sehen.

Nachdem die Japaner bei dem Bremer Turnier einige Goldmedaillen abgestaubt haben – und alle Beteiligten gehen davon aus, dass sie es tun werden – können Bremer Kinder noch drei Tage lang nicht nur mit den Japanern, sondern mit den Teams verschiedener Nationen trainieren. Auch einige Judoka von uns werden an dem Trainingslager teilnehmen.

Das Training im 1860-Dojo wurde über den Bremer Judo-Verband, wo unser Coach Nurali Normakhmatov die männliche Jugend im Land verantwortet, vermittelt. Herzlichen Dank dafür.

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