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Vereinsleben

Ja mei, war das schön!

Unsere erste Summer Action wurde zum vollen Erfolg für alle Beteiligten.

Rund 230 Kinder gingen in den Altersklassen sechs bis sieben, acht bis neun und zehn bis elf Jahre bei unserem Hindernisparcours aus Strohballen, Treckerreifen und Jutesäcken an den Start. Damit bei Temperaturen über 30 Grad Celsius niemand dabei überhitzte, griff Projektleiterin Meentje Otto vor jedem Start zum Gartenschlauch und machte die Kids ordentlich nass. Auch Projektleiterin Roxi Shawki war gut damit beschäftigt, die jungen Athleten – und jeden, der sonst noch schwitzte – mit Wasser abzukühlen.

Nachdem die Läufe der verschiedenen Altersklassen durch waren, traten die jeweils ersten Drei im Finallauf gegeneinander an, dieses Mal nach Geschlechtern getrennt. Auf der großen Bühne wurden schließlich die besten vier des Finallaufs sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen geehrt. Von unserem Partner AOK Bremen/Bremerhaven erhielten jeweils die Erst- bis Drittplatzierten Rucksäcke, von unserem Partner ÖVB Bluetooth-Boxen. Von uns und dem Team des Cool-down bekam der erste Platz jeweils einen Kindergeburtstag inklusive Menü für bis zu 15 Kinder geschenkt, die Zweitplatzierten eine Woche Ferienbetreuung kostenlos und die Drittplatzierten 50 Prozent Nachlass auf eine Woche Ferienbetreuung. Platz vier freute sich über Eintrittskarten ins Klimahaus in Bremerhaven, die die AOK organisiert hatte.

Mal abgesehen von der Hauptattraktion der Summer Action, dem Hindernislauf, erfreuten sich auch die umliegenden Stände und Zelte großem Andrang. Unschlagbar vorn auf der Beliebtheitsskala lag alles, was für Abkühlung sorgte. Neben dem Gartenschlauch waren das die kleinen Pools auf der Sandfläche und natürlich das Eis vom Eismobil. Aber auch die Make-Up-Künstler bekamen beim Kinderschminken keine Langeweile und der Ballonkünstler war stets von einer kleinen Traube Menschen umlagert. Die Stimmung war insgesamt auf demselben Hoch wie die Wetterlage.

„Besonders schön fand ich, dass ich auch in den Tagen danach noch Kinder gesehen habe, die auf der Straße oder zur Schule die T-Shirts trugen, die sie für den Hindernislauf bekommen haben“, sagt Meentje Otto. Bei so vielen positiven Erfahrungen ist es auch nicht verwunderlich, dass alle Organisatoren den Wunsch verspüren, es im nächsten Jahr noch einmal zu tun.

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